Freitag, 23. Mai 2014

Lockerer Schoko-Pistazien-Gugl

Huhu!

Und, wie habt ihr die ersten richtig warmen Tage genossen? Ich war Eis essen, auf der Terasse gesessen und am See spazieren. Und sogar joggen, jahaa. Das erste mal nach einigen Wochen wieder. Dafür hab ich davon heute auch noch was, nämlich Muskelkater. Aber das muss jetzt wieder zur Gewohnheit werden, schließlich muss bald der neue Bikini eingeweiht werden ;-)

Ich habe Euch heute einen Schoko-Pistazien-Gugl mitgebracht. Etwas leichtes - also ohne Sahne - bei dem Wetter. Davon abgesehen bin ich sowieso ein Pistazien-Fan. Das Pistazien-Eis in der Eisdiele neben der Arbeit schmeckt übrigens super hihi. Achja, ein klecks Sahne würde trotzdem gut dazu schmecken.



Für eine große Guglform:

250 g Butter
200 g Zucker
1 Päck. Vanillezucker
5 Eier
250 g Mehl
1 Päck. Backpulver
200 g Sauerrahm
2 EL Kakaopulver
60 g Pistazien, fein gemahlen

Schokoladenglasur
weiße Kuvertüre
gehackte Pistazien


Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach zugeben. Mehl und Backpulver mit dem Sauerrahm unterrühren. Den Teig auf 2 Schüsseln aufteilen. In die eine Hälfte die gemahlenen Pistazien und in die andere Hälfte das Kakaopulver einrühren. Dann den Schokoteig in eine gefettete Gugl-Form füllen und den Pistazienteig darüber verteilen. Bei 180°C ca. 50 Min. backen. Stäbchenprobe machen. Nach dem Abkühlen mit der Schokoladenglasur, weiße Kuvertüre und gehackten Pistazien überziehen und dekorieren.

Ihr könnt auch für den Schokoteig etwas weniger wie die Hälfte nehmen. Bei mir war es etwas viel Schoko wie man sieht =) Tat dem Geschmack aber keinen Abbruch. Der Kuchen war schön saftig und locker.


Ihr Lieben, ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende!
Ich muss zwar am Sonntag bei der Europawahl ran, aber morgen wird erstmal schön gegrillt.

Bis bald!

Nicole
(die in 2 Wochen eeeendlich Ihre Küche bekommt *freu*)


Sonntag, 4. Mai 2014

Süße Sauerei - Schweinchentorte & Schloßpark

Hallo ihr Lieben!

Und wie habt ihr den wunderbaren Sonntag heute verbracht? Wir haben uns nach dem Mittagessen aufs Radl geschwungen und sind in einen Schloßpark gefahren. Davon zeige ich euch dann noch ein paar Bilder. Jetzt geht es erstmal wieder um etwas süßes. Letztes Wochenende hatte eine ganz ganz liebe Freundin Geburtstag. Sie hatte mir ein Bild geschickt von einem Kuchen, den sie gerne mal bekommen würde. Nun stand ich da, mit dem Bild, ohne Rezept. Aber ich wollte ihr den Kuchen unbedingt machen. Letztendlich habe ich einfach einen Schoko-Bisquit gemacht und ihn mit einer Schoko-Sahne gefüllt und Dekoriert. So da die Schweinchentorte dann aus.





Leider gibt es nur ein schnelles Handyfoto vom ganzen Kuchen. Mehr Zeit war nicht mehr und vom Anschnitt konnte ich auch keine Bilder mehr machen. Aber er hat wohl allen geschmeckt und ich fand ihn auch gut gelungen.

Hier das Rezept dazu für eine 26-28 cm Springform:

Für den Bisquit

5 Eier
125 g Zucker
125 g Mehl, gesiebt
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 EL Kakao

Für die Schoko-Sahne

1 Packung Schokopudding
6 Blatt Gelatine
2 Becher Sahne
Schokoraspel

Deko

KitKat (normale, nicht Mini)
Fondant
200 g Vollmilch-Schokolade
100 g Zartbitter-Schokolade

Für den Boden die Eier trennen. Das Eiweiß mit 80 g von dem Zucker steif schlagen (nicht zu sehr). Das Eigelb mit dem Rest Zucker und dem Kakao cremig schlagen. Den Eischnee leicht unterrühren und das gesiebte Mehl mit dem Teigschaber vorsichtig unter die Masse heben. Eine mit Backpapier ausgelegte Springform (nicht fetten, da der Teig sonst nicht so schön aufgeht) mit dem Teig füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 40 Minuten backen (je nach Ofen; lieber Stäbchenprobe machen) und nach dem Auskühlen 1 mal quer durchschneiden.

Für die Schokocreme den Pudding nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Schokoraspel unterrühren und Gelatine in kaltem Wasser einweichen. In einem Topf 3 EL Wasser erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Etwas vom Pudding in die Gelatine rühren, dann die Gelatine unter den Pudding rühren. Den ersten Boden auf deine Tortenplatte legen und einen Tortenrand um den Boden legen. Die Schoko-Sahne darauf verteilen und 2. Boden aufsetzten. Im Kühlschrank fest werden lassen. Aus Fondant (ich habe ihn fleischfarben, rot und rosa eingefärbt) Schweinchen formen und Blüten ausstechen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen und über den Kuchen gießen. Im Kühlschrank etwas anziehen lassen und dann die Schweinchen und Blüten auf den Kuchen geben. Wenn der Kuchen gut durchgekühlt und schön fest ist den Tortenring abnehmen und mit etwas flüssiger Schokolade die KitKat an den Rand kleben. Evtl. müssen sie etwas gekürzt werden, je nachdem wie hoch Euer Kuchen ist. Zum Schluss noch eine Schleifen drumbinden und verschenken oder selber essen :-)

Und hier nun noch ein paar (Handy-)Fotos vom heutigen Ausflug.





Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche (leider wieder ohne Feiertag. Ich finde, daran könnte man sich gewöhnen ;-)).

Liebe Grüße Nicole

Sonntag, 20. April 2014

Frohe Ostern & Himbeer-Sahne-Ostertorte!

Na, habt ihr schon fleißig Eier gesucht? Ich möchte Euch allen noch ein schönes Osterfest mit euren Lieben wünschen (auch wenn ihr sicher schon mittendrin seid :-)).

Ich habe gestern mal wieder den  Ofen angeschmissen, damit wir heute auch was leckeres zum Kaffee haben. Diese Torte lassen wir uns dann später schmecken:






Für eine 26 cm Springform braucht ihr

Bisquitboden
6 Eier
150 g Zucker
150 g Mehl gesiebt
1 Prise Salz
Vanillearoma nach Geschmack

Himbeercreme
350 g TK-Himbeeren
8 Blätter weiße Gelatine
60 g Puderzucker
500 g Himbeerjoghurt
3 EL Orangensaft
500 ml Schlagsahne
4-6 EL Himbeerkonfitüre
Schokoeier für die Deko

Für den Boden die Eier trennen. Die Eiweiße mit 100 g Zucker und der Prise Salz nicht zu sehr steif schlagen, eher etwas weniger. Das Eigelb mit den restlichen 50 g Zucker und dem Vanillearoma cremig schlagen. Den Eischnee vorsichtig unterheben, danach das gesiebte mit einem Teigschaber oder Schneebesen ebenfalls locker unterrühren. Nicht zu sehr rühren, damit die Masse locker bleibt. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (nicht fetten, da der Teig sonst nicht so gut aufgeht) geben und im vorgeheizten Ofen bei 180°C goldgelb backen (ca. 25-30 Min. zur Sicherheit aber Stäbchenprobe machen). Abkühlen lassen und 2 oder 3 mal durchschneiden.

Für die Himbeercreme die Himbeeren auftauen lassen, mit dem Puderzucker pürrieren und durch ein Sieb streichen. Pürree und Himberjoghurt verrühren. Die ausgedrückte Gelatine in kaltem Wasser einweichen und im erwärmten Orangensaft auflösen. Etwas von der Creme zur Gelatine geben, gut verrühren und dann alles unter rühren in die Creme geben. Wenn sie anfängt, zu gelieren, 350 ml Schlagsahne steif schlagen und unterheben.

Den 1. Boden auf eine Tortenplatte legen und mit einem Tortenring umschließen. Mit 2 EL Himbeerkonfitüre bestreichen und 2/3 der Creme darauf verteilen. 2. Boden darauf legen und gekühlt mind. 4 Stunden fest werden lassen. Wenn ihr 3 Böden habt, dann auf den 1. Boden nur 1/3 der Creme und auf den 2. Boden ein weiteres Drittel der Creme verteilen.

Wenn die Torte schön fest ist, den Ring lösen und die Torte mit der restlichen Creme oben und am Rand bestreichen. Restliche Sahne steif schlagen und die Torte damit und mit den Schokoeiern verzieren. Ich habe noch ein paar gehackte Mandeln darübergestreut.


Genießt den freien Tag morgen noch und bis bald!
Liebe Grüße Nicole

Dienstag, 8. April 2014

Kekse zu Ostern + Keksstempel

Hallo meine Lieben,

ohje, über 4 Wochen nichts mehr gepostet...
Aber es war auch viel los in der letzten Zeit...
Das neue Auto habe ich schon gut eingefahren und bin sehr zufrieden damit. Und dann gab es noch eine große Veränderung in meinem Leben, ich bin von zu Hause ausgezogen, was mir doch schwerer gefallen ist, als gedacht. Je näher der "Abschied" kam, umso nachdenklicher wurde ich. Es ist komisch sein eigenes Zimmer leer zu sehen, wo man Jahre verbracht hat und die gewohnte Umgebung zu verlassen. Aber dafür kommt auch viel Neues und man freut sich auch die Zeit, die kommt, welche man ab jetzt zusammen verbringen kann. Und es ist ja auch schön (nachdem sämtliche Möbel aufgebaut wurden), sich einzurichten und es sich schön zu machen. Was jetzt noch fehlt, ist die Küche. Immerhin ist sie schon bestellt, wir sind also doch noch fündig geworden :-) Ich freue mich schon, wenn alles komplett fertig ist. Und wenn sie da ist, dann kann darin auch wieder ordentlich gewerkelt werden ;-)

Auch wenn ich heute schon etwas spät dran bin, gibt es auch von mir noch einen kleinen Post zum Thema Ostern. Nämlich ein paar bunte Kekse (nicht perfekt, aber lecker^^)

 Außerdem bin ich endlich mal dazu gekommen, meine Keksstempel auszuprobieren. Und es hat gut funktioniert, was ich nicht gedacht hätte :-)


Die Kekse habe ich aus einem einfachen Butterkeksteig gemacht. Die Glasur ist Royal Icing (also aus Eiweiß, Puderzucker, etwas Zitronensaft und Lebensmittelfarbe).

 Die Fotos habe ich gleich im Garten gemacht. Letzte Woche war sooo tolles Wetter, das musste ich gleich ausnutzen.
Habt noch eine schöne, stressfreie Woche ihr Lieben, ich genieße noch etwas meinen Resturlaub, bevor der Alltag wieder losgeht.

Liebe Grüße
Nicole


Sonntag, 2. März 2014

Bananen-Walnuss-Cookies und Award

Was für ein Wochenende... voller verschiedener Eindrücke. Dafür erwartet mich bald ein neues Auto und ich kann meinem alten, klappernden 3er Golf lebe wohl sagen, der mir aber im letzten Jahr ein treue Dienste geleistet hat. Achja und dann wäre da ja noch die Küche.. ich sags Euch, Küche kaufen ist komplizierter wie Auto kaufen...den Eindruck hatte ich zumindest nach diesem Wochenende ;D  Nachdem diese ja nur für übergangsweise sein soll und somit keine für tausende von Euro, aber dennoch ein bisschen schön.. hm nunja... wir sind von einem Möbelhaus ins nächste gehechtet aber das ganze gestaltet sich schwieriger als gedacht. Wir werden sehen, was dabei raus kommt.

Als kleine Aufheiterung gibts heute Bananen-Walnuss-Cookies.







Für ca. 20 Stück:

125 g weiche Butter
175 g Zucker, Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Walnusskerne
1 reife Banane
gemahlener Zimt

Den Backofen vorheizen (E-Herd: 175°C / Umluft 150°C). Backblech mit Backpapier auslegen. Walnüsse grob hacken, Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Butter, Zucker, Prise Salz und Vanillezucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Ei unterrühren. Bananenmus und 2 Prisen Zimt unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und unter die Masse rühren, Walnüsse unterheben.

Mit einem Esslöffel ca. 9 Teighäufchen mit Abstand auf ein Backblech setzen und leicht flach drücken. Cookies ca. 10 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch weich ist. Samt Papier vom Blech ziehen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Und dann ich noch einen Award verliehen bekommen. Und zwar von der lieben Claudia vom Blog Heinzcl with love.

 

 Sie hat mir folgende Fragen gestellt (leider komm ich erst jetzt zum Beantworten):

1. Was hast du heute vor?

Nachdem es nun schon Sonntagabend ist habe ich nicht mehr viel vor. Ich werde es mir dann vor dem Fernseher gemütlich machen und noch mit meinem Liebsten telefonieren und püntklich schlafen gehen, damit ich fit für die neue Arbeitswoche bin ;-) (fit ist relativ)

2. Welche Jahreszeit ist Deine Liebste und warum?

Ich mag am Liebsten den Sommer. Wenn es schön warm ist und man am See liegen kann, grillen und einfach die Sonne genießen. Aber im Moment freue ich mich auch erstmal auf den Frühling, wenn die ersten Blumen sprießen.

3. Wer ist Dein Lieblings-Musiker?

Einen direkten Lieblings-Musiker habe ich eigentlich nicht. Ich höre zwar hauptsächlich Dance/Housemusik aber eigentlich alles außer Metal/Rock.

4. Was ist Deine größte Stärke? Beschreibe Sie.

Hmm..meine größte Stärke...  ich würde sagen, dass ich für mein Alter sehr selbständig bin (was sicher auch daran liegt, dass meine Mutter früh gestroben ist) und versuche, meine Probleme selbst zu lösen, aber auch anderen so gut es geht zu helfen.

5. Was ist Deine Lieblings-Süßigkeit?

Ich esse sehr gerne Gummibärchen, aber auch Schokoladiges mag ich mal ganz gern.


Und nun gebe ich den Award an folgende 5 Blogs mit unter 100 Lesern weiter:



Die Fragen bleiben bis auf Nr. 3 gleich, diese ersetze ich durch "3. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?"
Dann wünsche ich Euch mal noch einen schönen Abend, macht es Euch gemütlich, bis bald!
Liebe Grüße Nicole




Mittwoch, 19. Februar 2014

Der hat es in sich - Erdnusscreme-Cheesecake mit Schoko und Karamell

Na, läuft Euch bei diesem Titel nicht schon das Wasser im Mund zusammen? Mir jedenfalls schon, als ich mal wieder eine ältere Ausgabe der "Lecker Bakery" durchblätterte. Schon von Anfang an hat mich diese Kalorienbombe angelacht. Letztes Wochenende habe ich mich dann ran gemacht, an den Cheesecake. Und ich muss sagen, auch wenn das alles für mich wirklich sehr mächtig ist und mehr wie ein Stück da garnicht geht (zu allem Überfluss möchte man ja auch noch etwas auf die Figur achten ;D ), ist es geschmacklich mal etwas anderes mit den Nüssen und Erdnussbutter und für die, die es eben gern mächtig mögen - das ist perfekt für Euch!



Für eine 26er Springform braucht ihr:

200 g Mehl
75 g brauner Zucker, Salz
125 g kalte Butter
1 Ei + 3 frische Eiweiß
250 g Zartbitterschokolade
250 g Schlagsahne
25 g Kokosfett (Palmin)
je 50 g ganze Mandeln und Haselnüsse
50 g geröstete Erdnüsse ohne Salz
4 Blatt Gelatine
500 g Doppelrahmfrischkäse
225 g Zucker
100 g cremige Erdnussbutter


 Für den Mürbeteig das Mehl mit dem braunen Zucker und einer Prise Salz mischen. Butter in Stückchen und 1 Ei zufügen. Erst mit den Knethaken des Rührgerätes, dann kurz mit den Händen glatt verkneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen.

Backofen auf 200°C (Umluft 175°C) vorheizen. Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen, den Teig darauf ausrollen oder durch drücken gleichmäßig verteilen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. 12-14 Minuten backen und abkühlen lassen.

Schokolade in Stücke brechen, Sahne und Kokosfett erhitzen, vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen lassen. Mandeln und Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten (kann man auch weglassen), abkühlen lassen und zusammen mit den Erdnüssen grob hacken.

Mürbeteig auf eine Tortenplatte legen, Tortenring darumschließen und die Hälfte der Schokocreme auf dem Boden verstreichen, dabei 1 cm am Rand frei lassen. Gut 1/3 der Nussmischung darauf streuen und wieder ca. 30 Minuten kalt stellen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Frischkäse, 50 g Zucker und Erdnussbutter mit den Schneebesen des Rührgeräts verrühren. 3 Eiweiß sher steif schlagen, dabei 75 g Zucker einrieseln lassen. Gelatine ausdrücken, bei schwacher Hitze auflösen. Etwas Creme in die Gelatine rühren, dann alles unter die restliche Creme rühren. Eiweiß unterheben und die Creme auf den Boden streichen, wieder 30 Minuten kalt stellen.

Restliche Schokocreme glatt rühren und vorsichtig auf der Frischkäsemasse verstreichen. Die übrige Nussmischung daraufstreuen und gut durchkühlen lassen. Inzwischen für die Karamellsoße 100 g Zucker in einer beschichteten Pfanne goldbraun karamellisieren. 1/8 l heißes Wasser zugießen (ich habe 2/8 gebraucht) und alles ca. 2 Minuten köcheln lassen, bis der Karamell gelöst ist. Torte mit der Karamellsoße beträufeln und schmecken lassen :-)


Bis bald dann ihr Lieben!
Nicole

Dienstag, 11. Februar 2014

Let's cook together // Milchreis

Gestern ist die Akton "Let's cook together" von Ina und ihrem Blog What Ina loves gestartet. Dort wird jeden Monat ein Thema bekannt gegeben, zu dem man dann seine Variante verlinken kann. Das erste Thema für den Monat Februar war Milchreis. Bei uns gibt es Milchreis immer ganz klassisch mit Zimt-Zucker und Apfelmus. Ohne viel Schnick-Schnack :-) Von dem her gibt es dazu auch garnicht viel zu sagen, aber das Rezept gebe ich Euch natürlich trotzdem gerne.


Für 4 Portionen:

2 Tassen Milchreis (kleine Kaffeetassen)
50 g Zucker
ca. 1 Liter Milch
evtl. etwas Zitronenschale
Apfelmus
Zimt & Zucker


Einen halben Liter Milch aufkochen lassen, den Milchreis zugeben und auf kleiner Stufe köcheln lassen. Dabei oft umrühren, damit nichts anbrennt und die restliche Milch nach und nach zufügen, wenn der Milchreis dicker wird. Zucker einrühren (evtl. auch mehr, wer es süßer mag). Ich gebe auch gerne noch etwas abgeriebene Zitronenschale dazu, das macht einen frischen Geschmack. Den Milchreis ca. 20 Minuten unter rühren köcheln lassen, bis er weich genug ist. Mit Apfelmus und Zimt-Zucker servieren.

Süße Grüße
Nicole

Sonntag, 2. Februar 2014

Für den süßen Hunger zwischendurch - Mini-Käsegugl

Huhuuu, jemand hier? Hattet ihr ein schönes Wochenende? Meins war zwar eher ruhig, aber dafür schön. Am Freitag habe ich meinem Liebsten ein Candle-Light-Dinner mit 3 Gängen gekocht. Und ich muss sagen, es ist mir ganz gut gelungen. Am Samstag haben wir unseren Urlaub gebucht - zwar dauert es noch ein wenig, da wir erst im Oktober fliegen, aber ich freue mich schon total drauf. Joa und abends waren wir noch bei Freunden zum Raclette eingeladen. Das war auch sehr gemütlich.

Für den kleinen Süßhunger habe ich Euch heute ein paar Mini-Käsegugl mitgebracht.



Für ca. 18 Stück braucht ihr:

20 g Butter für die Form
1 Ei
130 g Magerquark
1 EL Sonnenblumenöl
1 Messerspitze Zitronenabrieb
1 TL Weizengrieß (könnte man auch weg lassen)
20 g Puderzucker
15 g Vanillepuddingpulver


Die Zutaten vor der Zubereitung auf Zimmertemperatur bringen. Guglhupfformen mit Butter einfetten. Backofen auf 210°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Ei trennen. Eiweiß richtig steif schlagen und kalt stellen. Quark mit Sonnenblumenöl, Eigelb und Zitronenabrieb cremig schlagen. Grieß langsam unterheben. Puderzucker und Puddingpulver langsam dazugeben. Zum Schluss Eiweiß vorsichtig unterheben.

Teig in die Guglhupfformen füllen. Der Käse-Gugl geht stark auf, also nicht zu viel einfüllen (war bei mir allerdings nicht der Fall). Im vorgeheizten Backofen ca. 13 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus der Form lösen. Mit Puderzucker bestäuben.



 Habt einen guten Wochenstart!
Liebe Grüße
Nicole

Hier noch ein paar Impressionen vom Dinner ;-)



Dienstag, 28. Januar 2014

Schnelles Dessert mit Bisquit und Granatapfel

Heute gibt es nur einen ganz kurzen Post. Und zwar war von meiner Fondanttorte noch der Teig übrig, den ich aus dem mittleren Boden "ausgeschnitten" habe. Den wollte ich natürlich nicht wegschmeißen, denn der schmeckt auch so schon sehr gut. Daraus wurde dann ein



Dazu aus dem Bisquitboden 2 Kreise ausstechen (z. B. mit einem Glas). Den Ersten davon in ein Glas legen. Einen 1/2 Becher Sahne mit 1/2 Päckchen Vanillezucker und etwas Zimt steif schlagen und etwas auf dem Bisquit verteilen. Einie Granatapfelkerne (oder anderes Obst) darüber geben, dannn den zweiten Boden und die restliche Sahne darauf verteilen. Zum Schluss noch mit etwas Kakao bestäuben und schmecken lassen!

Die Menge ist für eine Portion.


 Liebe Grüße
Nicole



Sonntag, 26. Januar 2014

Fondanttorte mit Himbeer-Panna Cotta-Füllung

Einen schönen guten Abend wünsche ich Euch meine Lieben. Ich hoffe, ihr habt Euer Wochenende bisher gut verbracht? Wir hatten uns Donnerstag und Freitag frei genommen und am Donnerstag den ganzen Tag in der Theme relaxt. Das tat mal richtig gut, den Alltagstrott hinter sich zu lassen. Das einzige, über was man sich gedanken machen musste war, in welchen Aufguss der Sauna man den als nächstes geht ;-) Auf jeden Fall war es ein schöner Tag.

Und am Freitag habe ich mich an meine erste Fondanttorte gemacht. Gefüllt habe ich sie mit einer Himbeer-Panna Cotta-Creme (die übrigens so auch schon sehr lecker ist). Ich muss sicherlich noch viel üben, da sie noch etwas uneben ist. Aber ein klein bisschen Stolz bin ich schon :-)  Hier also das Ergebnis:



 Hier die Zutaten für eine 20 cm Springform

Für den Teig

5 Eiweiß
1 ganzes Ei
270 ml Vollmilch
1 TL Vanilleextrakt oder 1/2 Fläschchen Vanillearoma
345 g Mehl
335 g Zucker
3/4 Päckchen Backpulver
1/2 TL Salz
125 g Butter
60 g Pflanzenfett (Palmin)

Für die Creme

150 ml Milch
200 g Schlagsahne
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Zucker
150 g Naturjoghurt
5 Blatt weiße Gelatine
1 gute Hand voll Himbeeren (TK geht auch)

Für die Deko

145 g Butter
150 g Puderzucker
Zitronenaroma

500 g weißen Rollfondant
Rosa Lebensmittelfarbe (Paste!)
Zuckerperlen perlmuttfarben

Das Rezept für den Teig habe ich von einer Torte aus dem Buch "klitzekleine Glücklichmacher" der Menge angepasst. Die Creme habe ich, glaube ich, mal bei Chefkoch entdeckt.


Für den Teig die Eiweiße und das ganze Ei, 90 ml Milch und Vanillearoma verquirlen und beiseite stellen. Das Mehl sieben und mit Zucker, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel mischen. Butter, Pflanzenfett und restliche Milch abwechselnd hinzufügen und mit dem Hanrührgerät verrühren. Zum Schluss die Eimischung nach und nach zugeben und alles cremig schlagen. Da ich nur eine kleine Springform habe, habe ich zuerst 2/3 des Teiges gebacken und danach den rest noch, damit ich 3 gleich große Böden hatte. Die Böden dann im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze in der gefetteten Springform backen. Der erste Boden hat ca. 40 Minuten gebraucht, der zweite, dünnere ca. 20 Minuten. Macht aber die Stäbchenprobe, ob er wirklich durch ist.

Während die Böden backen und abkühlen, könnt ihr die Creme vorbereiten. Dafür die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Milch mit 50 g Sahne, Vanillezucker und Zucker aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Die Gelatine dann darin auflösen, das Ganze in eine Schüssel umfüllen und kalt stellen, die die Creme beginnt, fest zu werden. Übrige Sahne steif schlagen. Den Joghurt und die Sahne unter die Creme heben. Zum Schluss noch die Himbeeren zugeben, unterheben und wieder kalt stellen.

Wenn die Böden gut abgekühlt sind, den höheren einmal quer durchschneiden. Den Unteren auf eine Tortenplatte legen. Vom oberen Boden ca 1,5 - 2 cm vom Rand einen Kreis ausschneiden und den Rand auf den unteren Boden legen. Nun habt ihr quasi ein "Loch" für die Füllung. Das hat den Grund, dass der Fondant später nicht mit der Creme in Berührung kommen darf, da er sonst seine Konsistenz verliert.

Jetzt verteilt ihr die Creme auf dem Boden und setzt den lezten Boden oben drauf. Diesen müsst ihr evtl. noch etwas begradigen, falls er im Ofen recht aufgegangen ist. Die Torte wieder kalt stellen.

Für den Fondant brauchen wir noch eine Buttercreme. Dafür die 145 g Butter cremig rühren und den Puderzucker sieben, unterrühren und nach Geschmack das Zitronenaroma zugeben. Weitere 5 Minuten rühren. Die Buttercreme noch etwas kalt stellen, wenn sie sehr weich ist und dann die Torte damit dünn einstreichen. 15 Minuten kalt stellen und Vorgang wiederholen. Währenddessen kann der Fondant ausgerollt werden ( ca. 3 mm stark). Achtet darauf, dass die Arbeitsplatte wirklich sauber und frei von Fusseln ist. Damit der Fondant nicht so klebt, etwas Puderzucker auf der Arbeitsplatte verteilen. Wenn er dünn und groß genug ist (ca. 40 cm Durchmesser), mithilfe des Nudelholzes (oder einer 2. Hand) auf die Törte befördern. Ich finde, das hat ganz gut geklappt, ohne einzureißen.

Nun vorsichtig erst oben, dann an den Seiten glätten und andrücken. Den Überstehenden Fondant mit einem Messer am Rand unten abschneiden. Diesen habe ich dann mit der rosanen Lebensmittelfarbe eingefärbt. Das kostet einiges an Knetarbeit. Mit einem Ausstecher habe ich dann die Blüten und Schmetterlinge ausgestochen. In die Blüten dann noch jeweils eine Zuckerperle kleben. Dafür einfach Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und mit einem Schaschlikspieß auftragen. Mit dem gleichen "Kleber" könnt ihr dann Eure Blumen und Schmetterlinge oder was euch sonst so einfällt auf die Torte kleben.


Geschmacklich war sie wirklich sehr lecker, jedoch der Fondant ist einfach seeeehr süß. Aber den könnte man ja auch weg lassen. Mal sehen, wann ich mich an die nächste wage. Schließlich kostet sowas auch immer einiges an Zeit.

Ich mache es mir nun etwas gemütlich und wünsche Euch einen schönen Abend und
einen guten Start in die neue Woche!

Ganz liebe Grüße
Nicole
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